Kundenzugang Finanzierung prüfen

Sozialer und geförderter Wohnungsbau

Förderbank und Bank sprechen zwei Sprachen. Wir sprechen beide.

Im geförderten Mietwohnungsbau müssen Förderdarlehen, Bankfinanzierung und Eigenmittel zeitlich und rangmäßig zusammenpassen. Wir strukturieren das Gesamtpaket, vom Förderantrag bis zur Langfristfinanzierung.

Neubau eines Mehrfamilienhauses

Typische Ausgangslagen

Wo Förderlogik und Finanzierung zusammenkommen.

Neubau geförderter Mietwohnungen

Landesprogramme mit Belegungs- oder Mietpreisbindung als Basis der Finanzierung.

Sanierung mit Förderung

Modernisierung im Bestand mit Förder- und Bankdarlehen kombiniert.

Bauphase überbrücken

Zwischenfinanzierung, bis Fördermittel nach Baufortschritt ausgezahlt werden.

Eigenmittel optimieren

Wie viel Eigenmittel verlangt das Programm, und wie lassen sie sich strukturieren?

Kombination mehrerer Programme

KfW, Landesförderbank und regionale Programme sinnvoll kombinieren.

Langfristfinanzierung

Restfinanzierung und Anschluss über die gesamte Bindungsdauer planen.

Leistungsumfang

Unser Leistungsumfang im geförderten Wohnungsbau.

Förderung ist kein Zusatz, sondern Teil der Gesamtstruktur.

  • Prüfung der Förderfähigkeit nach Bundesland
  • Kombination von KfW-, Landes- und regionalen Programmen
  • Bau- und Zwischenfinanzierung
  • Langfristige Restfinanzierung
  • Eigenmittel- und Bindungsmodelle strukturieren
  • Abstimmung zwischen Förderbank und Bank

Ablauf und Unterlagen

So läuft Ihre Finanzierung mit Finbrox.

  1. Förder- und Projektcheck

    Bundesland, Einheiten, Kosten, Förderstatus und Eigenmittel.

  2. Programmabgleich

    Welche Programme passen, wie hoch sind Förderanteil und Auflagen?

  3. Gesamtfinanzierung

    Förderdarlehen, Bankdarlehen und Eigenmittel in einer Struktur.

  4. Anträge und Bankvorlage

    Förderantrag und Kreditvorlage aufeinander abgestimmt.

  5. Begleitung bis zur Bindung

    Auszahlung nach Baufortschritt und Anschlussplanung.

Diese Unterlagen werden typischerweise benötigt

  • Projektbeschreibung und Kostenaufstellung nach DIN 276
  • Wohnflächenberechnung und Planung
  • Grundstücksnachweis bzw. Kaufvertrag
  • Stand des Förderverfahrens
  • Wirtschaftlichkeitsberechnung
  • Gesellschaftsunterlagen des Bauherrn
Unterlagen laden Sie ausschließlich im geschützten Kundenzugang hoch – direkt Ihrem Vorgang zugeordnet. Bitte senden Sie keine sensiblen Dokumente per E-Mail.
Dirk Schlenker
Dirk SchlenkerEhemaliger Bankvorstand
Rolf Scheidt
Rolf ScheidtEhemaliger Bankvorstand

Erfahrung und Kompetenz

Erfahrung im sozialen und geförderten Wohnungsbau.

Dirk Schlenker und Rolf Scheidt waren Bankvorstände. Sie wissen, welche Kennzahlen ein Kreditausschuss sehen will, wo Rückfragen entstehen und wie eine Vorlage aussehen muss, damit sie entschieden werden kann. Im geförderten Wohnungsbau kommt die Förderlogik hinzu: Bindungen, Kostenobergrenzen, Rangfolgen. Wir kennen beide Seiten.

  • Erfahrung mit Landesförderprogrammen und KfW
  • Abstimmung von Förder- und Bankdarlehen in Rang und Zeit
  • Tragfähige Struktur über die gesamte Bindungsdauer

Häufige Fragen

Was Sie vorab wissen sollten.

Weitere Antworten finden Sie in unseren FAQ.

Welche Förderprogramme gibt es im sozialen Wohnungsbau?

Jedes Bundesland hat eigene Programme der Landesförderbank, ergänzt durch KfW- und teils kommunale Programme. Welche passen, hängt von Standort, Zielgruppe und Bindungsmodell ab.

Wie hoch müssen die Eigenmittel sein?

Das legen die Programme unterschiedlich fest. Häufig sind es 10 bis 20 % der Gesamtkosten, teils mit Anrechnung des Grundstücks.

Kann ich Förder- und Bankdarlehen kombinieren?

Ja, das ist der Regelfall. Entscheidend ist, dass Rang, Auszahlung und Laufzeiten zusammenpassen. Genau das strukturieren wir.

Die Inhalte dieser Seite sind allgemeine Informationen und ersetzen keine individuelle steuerliche, rechtliche oder förderrechtliche Beratung. Eine Finanzierungszusage kann ausschließlich das finanzierende Institut erteilen.

Ist Ihr Projekt förderfähig?

Der Förder- und Projektcheck zeigt Ihnen sofort Eigenmittelquote, Kosten je Einheit und die nächsten Schritte.